Drama in Deizisau

Schwäbisch Hall hat nach dem Unentschieden gegen Friedberg am Sonntag Bad Königshofen 3,5-2,5 geschlagen. Damit herrscht vor der letzten Doppelrunde in der Frauenbundesliga weiter Hochspannung: Baden Baden, Hamburg und Schwäbisch Hall stehen punktgleich an der Tabellenspitze, einen Punkt dahinter Bad Königshofen, und in der letzten Runde trifft Baden Baden auf Bad Königshofen und Hamburg auf […]

Jetzt geht es um die Meisterschaft

Die Schach-Frauenbundesliga steuert auf die vermutlich spannendste Meisterschaftsentscheidung ihrer Geschichte zu. Während die Haller Damen beide Begegnungen des Wochenendes gegen Lehrte und Großlehna souverän mit 5,5-0,5 bzw. 5-1 gewannen, stolperte am Samstag Tabellenführer Bad Königshofen überraschend mit 2-4 gegen Hamburg. Die Hamburgerinnen ihrerseits kamen am Sonntag gegen Friedberg nicht über ein 3-3 hinaus.

Presseschau Frauenbundesliga Schach

Hier ein Überblick über einige Internet- und Zeitungsartikel, die über die Begegnungen der Schach-Frauenbundesliga am vergangenen Wochenende berichten, natürlich mit Schwerpunkt auf die Geschehnisse in Schwäbisch Hall.

3,5-2,5 gegen den deutschen Meister Baden Baden

Sensation in der Frauenbundesliga: die Haller Damen schlugen heute den deutschen Meister aus Baden Baden mit 3,5-2,5. Alina Kashlinskaya gelang eine Glanzpartie gegen die ehemalige Welmeisterin Antonaeta Stefanova, Irina Bulmaga gewann eine dramatische Partie gegen Ketino Kachiani-Garsinska, die den Kampf entschied.

Solche Tage gibt es…

Die Damen haben ihr zweites Spiel der ersten Bundesligadoppelrunde gegen die Rodewischer Schachmiezen hoch mit 1-5 verloren. So klar, wie das Ergebnis aussieht, war der Mannschaftskampf aber nicht annährend. Als erstes endete die Partie zwischen Petra Papp und Julia Kochetkova nach ereignislosem Verlauf remis. Als nächstes verlor Jana Zpevakova gegen ihre Landsfrau Martina Korenova. Jana […]

5:1 gegen Niederwiesa zum Auftakt in der Frauenbundesliga

Zum Saisonauftakt in der Frauenbundesliga gab es einen klaren 5-1 Sieg gegen Aufsteiger Niederwiesa. Gespielt wurde in der schön renovierten alten Spinnerei im nahegelegenen Flöha. An allen Brettern waren die Hallerinnen nominell favorisiert.