Pleiten und Pannen hüben wie drüben: SHA 3 gewinnt zum Saisonabschluss

Mario Meinel berichtet und fotografiert:

SK SHA 3 gewinnt in der Bezirksliga gegen Bad Rappenau 1 bei der zentralen Endrunde in Freiberg/Neckar mit 5, 5 : 2,5, dabei gab es Pleiten, Pech und Pannen hüben wie drüben.

Ein sehr kurioses Spiel erlebte der Autor dieses Berichtes am zentralen Spielort in Freiberg am Neckar. Mario Meinel der Top Scorer des Teams spielte eigentlich wie immer, totaler Angriff und gewann nach 20 Zügen die Partie. Dann begann die Zeit des Nonsens.  Erwin Neumann 81 Jahre jung, spielte seinen Gegner in Grund und Boden und hatte alle Möglichkeiten und machte einen kleinen Fehler und verlor sein gewonnenes Spiel. Ulf Bischoff machte genau das Gegenteil , gewonnene Stellung dann absolute Verluststellung. Was macht der Gegner? Er bringt sich mit einem klassischen Fehlzug um. Das Matt ist nicht mehr deckbar. Wolfgang Schmalzried überspielte seinen Gegner in seiner unnachahmlicher Art und gewann souverän. Boris Meinel hatte nicht seinen besten Tag und übersah einen Zug und verlor recht unglücklich.

Wolfgang Schmalzried, neben ihm Saul Cabrera

Waldemar Reifschneider hatte die bessere Kondition und kämpfte seinen Gegner nieder. Bei Saul Cabrera erlebte der Autor alle Höhen und Tiefen eines Matches. Erst total gewonnen und dann doch verloren. Zum guten Schluß dann remis. Von mir heute ohne Kommentar.

Saul Cabrera (vorne) tief in Gedanken

 Den Schluß gehört heute dem Spitzenbrett. Gregor Krenedics, vom Erfolg des FC Bayern München (Fußball) beflügelt, kämpfte in einem absoluten Spitzenspiel seinen Gegner nieder und gewann verdient.

Gregor Krenedics an Brett 1

Top-Scorer des Teams wurde Mario Meinel: 6,5 Punkte aus 8 Spielen bedeuten 81%, die Mannschaft wurde am Ende guter Dritter in der Bezirksliga, eine bessere Platzierung verhinderten die Aufstellungsprobleme in den wichtigen Partien.

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